Das bin ich

Mein Name ist Dietmar Galinsky, ist 1958 in Lünen geboren. Habe viel im Leben gesehen und erlebt. Bin kein Mensch, der ständig jemanden um sich haben kann! Brauche meine Bewegungsfreiheit und Ruhe immer dann, wenn ich gerade an etwas arbeite.

Ich bin im Prinzip ein umgänglicher Mensch, habe aber auch wie ihr gleich feststellen
werdet, viele kleine Macken.

Meine Hobbys sind an erster Stelle Perserkatzen und Main Coon, gefolgt von Musik hören und das Pflegen meiner Musiksammlung. Bastle auch gern und wenn möglich versuche ich unsere kleine Wohnung mit neuen An- und Umbauten zu verschönern.
Halte mich liebend gern in der Küche auf, vor allem dann, wenn das Essen zubereitet wird.
Als Vorkoster habe ich immer den anstrengenden Job zu verrichten. Bin dann auch immer
sehr stolz auf mich, wenn es dann allen geschmeckt hat. 😉

Motorräder sind Geschichte geworden, denn aus gesundheitlichem Grund ist mir das nicht mehr möglich. Meine Lieblingsmaschinen, war meine  SUZUKI-GSX-R 750 und meine Yamaha Virago mit der ich von Dortmund bis Rimini in Italien gefahren bin.

Internet ist zwar interessant aber nicht so wichtig für mich. Es ist und bleibt ein informatives Kommunikationsmittel. Sozusagen der kürzeste Weg jemanden was zu sagen oder vermitteln und teilhaben zu lassen.
Ich schreibe für mein Leben gern! Auch wenn oftmals Fehler in den Texten sind, alles muss raus. Wobei es mir persönlich, wenn ich etwas mit Interesse lese, nicht um die Fehler geht, sondern um den Sinn und Inhalt des Textes.

Habe auch Anfang 1980 ein dickes Buch von ca. 380 Seiten geschrieben, es nur noch nicht Verlegern vorgestellt. Es ist für mich auch nicht so wichtig! Wichtig ist es, das ich es geschrieben habe und ich denke, dass das meinen Kindern und Nachkommen vorbehalten bleiben soll. Schließlich sind erst die Toten zu großen Autoren und Künstlern gekürt worden. Und mein Buch ist auch ein Werk, selbst dann, wenn es nie gedruckt wird.

Schreibe heute noch gern etwas verschlüsselt rätselhaft und mit verstecktem Sinn. Einfach
mal um die Ecke denken, dann kommst du auch ganz schnell darauf, was ich euch sagen will. Ich mag es, wenn Leser mal nachfragen, dann habe ich nicht das Gefühl der einzige Dumme auf der Welt zu sein. 😉

Ein ganz besonderes Hobby ist und wird wohl die Fotografie. Ich bin sehr naturverbunden
und sehe gern die Veränderungen die sich um mich herum in der Natur abspielen. Morgen
ist nichts mehr so, wie ich es heute noch gesehen habe. Es ist einfach nur faszinierend und
unwiederbringlich schön. Schade, wenn man das an sich vorbeigehen lässt. Gebäude ziehen mich förmlich an und es gibt Gebäude, die ich einfach nur verewigen sollte. Denn es wird viel Schönes für Modernes verhunzt und unwiederbringlich verfälscht oder zerstört. Es tut weh und so trauere ich heute noch unserem alten Schlosspark in Bochum nach. Für die, die es sich ansehen wollen am Ende ein Link.

Wie würde ich mich selbst beschreiben? Also ich bin ein Mensch der sich mehr um die
Belange und die Sorgen Anderer bemüht als das ich mich mal um mich selbst kümmere. Mir scheinen die Sorgen anderer wichtiger zu sein, als meine eigenen. Vielleicht ist es auch eine Flucht, eine Flucht vor den eigenen Sorgen und Problemen, weil man sie nicht haben will und sich sie lieber weit weg wünscht.

Unzufrieden, wenn ich mal nichts zu tun habe und sehr selbst kritisch. Gehe mit mir sehr oft zu hart ins Gericht, wenn ich mal einen Fehler gemacht habe oder etwas nicht so ist wie ich mir es in Gedanken ausgemalt habe. Alles muss so sein wie ich es geplant habe und dabei bin ich kein Perfektionist. Aber ich bestehe für mich selbst darauf, dass meine Arbeit so ausfällt und da lasse ich selten Kompromisse zu. Bei allen anderen sehe ich es nicht so eng und sage oft: „Ist doch nicht schlimm!“

Stehe zu meinem Wort und sage immer, wie es ist oder wie ich denke, oft unverblümt und
hart, aber eben ehrlich. Das erwarte ich auch von allen um mich. Ich entschuldige mich für
meine Fehler, wenn ich welche gemacht habe, aber ich kann sehr schlecht vergeben und
verzeihen.

Was ich mag. Ich mag es morgens von der Sonne gestreichelt in den Tag zu gehen und auf
dem Balkon mit meiner Frau und unseren Persern mein Frühstück einzunehmen. Abends bei Kerzenlicht mit meiner Frau da sitzen und sich über schöne Dinge zu unterhalten. Dabei die Katzen zu streicheln und das schnurren zu genießen. Viel an frische Luft und die Natur gehen. Was kann es schöneres geben als meine Unordnung, sofern sie sich nur auf meinem Schreibtisch abspielt.

Was ich nicht mag. Wobei das bei uns geregelt ist, stört es mich bei allen, zu denen ich zu
Besuch komme und es so vorfinde. z. B. Wenn jemand nach seinem Toilettengang die
Klodeckel nicht runter macht. Spüllappen in der Spüle lassen, wo andere nachher jeden
Dreck drüber schütten. Schlechte Luft in den Räumen. Bedauert oder betüddelt zu werden.

Das geht gar nicht und ist zu unterlassen!

Was ich hasse. Umarmung, Küsschen auf die Wange und Händeschütteln oder angefasst zu werden. Wenn, man versucht mir einen Bären aufzubinden. Diskussionen über Fußball, Kirche Politik und Wirtschaft. Wenn, ich angelogen werde. Wenn jemand sich so verhält als wäre er der Größte und Beste auf der Welt. Angeben, protzen und rücksichtslos sein, ist das aller größte No-Go für mich. Wenn, mir Geschichten angedichtet werden, mit denen ich nichts zu tun habe oder haben will.

Was ich besondere hasse, das sind Geheimnisse.

Beitrag von 12.11.1999

 

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