Tätigkeiten für die Allgemeinheit

Wäre es verwerflich wenn, ich der Tagwerker, dafür bin, dass jugendliche Arbeitslose ein Tagwerk vollbringen? z. B. in dem sie sich an der Beseitigung der Sturmschäden und der Reinigung der Randstreifen an Straßen und Bürgersteige, sowie die Reinigung der Verkehrsinseln oder auch Fußgängerinsel in der Mitte der Straße, betätigen?

Schließlich wären das, Tätigkeiten für die Allgemeinheit. Die Allgemeinheit die mit ihren
Sozialabgaben die Leute vor dem Leben unter einer Brücke, verhindert.

Wer da sagt, dass er für einen Euro mehr diese Arbeit nicht machen will, der sollte mal seine Rechenmaschine anwerfen und nachrechnen. Miete, Heizung und Regelsatz ergeben mehr als einen Euro. Schließlich sind wir alle für eine saubere Umwelt, warum dann nicht fehlende Hände zu der leichten Tätigkeit verpflichten.

War nicht einmal die Devise ganz groß “Fördern und Fordern”?

Wir wollen doch alle eine schöne saubere Umwelt, oder?

Ämter sollten auch mal ein Auge darauf halten, das der Wohnraum der bewilligt, auch wirklich bezogen wird. Oft wird der nur zum Schein oder aber überhaupt nicht genutzt, weil es schöner ist eine Wohnung von der Allgemeinheit finanziert zu bekommen und dann noch ganz nebenbei den Regelsatz zu kassieren, obwohl anderer Orts, z. B. bei den Eltern wohnhaft.

Das ist Missbrauch von Sozialleistungen und das sollte in der Regel wie ein Betrug bearbeitet und verurteilt werden. Aber? Aber die Ämter interessiert das herzlich wenig, nämlich überhaupt nicht.

Auch das Entfernen von Graffiti von Hauswänden Brücken und Waggon wäre eine sinnvolle Aufgabe um die Umwelt und das Umfeld zu säubern und sauber zu halten. Die Betreiber der Farben für dieser Graffiti müssten mit zur Zuzahlung von und bis zu 50 % der Reinigungskosten ran gezogen werden. Wer diese Schmiererei unterstützt, der soll auch blechen. Das Geschäft muss nicht nur so teuer werden, das es sich nicht mehr lohnt, die Farben zu verkaufen, die müssen auch genauso wie der Schmierfink sich vor Gericht
verantworten müssen.

Wer würde da nicht um nur 50 % der Kosten tragen zu müssen, das Geschäft woher er die Farben hat, benennen? So würde man das Geschäft und die Unterstützung zu den Wänden
beschmieren, ganz schnell in den Griff bekommen.

Wer anderes Eigentum beschädigt oder verunstaltet und dabei erwischt wird, der soll auch die Zeche bezahlen und das darf nicht billig werden.

Ich habe da so die Summe je nach Größe des Bildes, ab 5.000,00 bis 25.000,00 € im Auge.

Urheberrechtsverletzungen die werden bis wer weiß wie hoch in Strafe genommen, warum nicht auch die Beschädigung und Verwüstung von fremden Eigentum?

Solche Schmierfinken müssten durch die Strafzahlungen nie zu Eigentum kommen dürfen, damit sie merken wie es ist sich Dinge nicht leisten zu können, wofür andere hart gearbeitet haben und das durch seine Hand verschandelt wurde.

Also mal ganz ehrlich, wäre es verwerflich, wenn ich der Tagwerker dafür bin, dass jugendliche Arbeitslose ein Tagwerk vollbringen?

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Bild https://was-one.de/

Ich weiß sehr wohl den Unterschied zwischen Brücken- und Hauswandschmierereien und den Unterschied von Kunst und kreative Werke. Darum möchte ich darauf hinweisen, dass in meinem Beitrag über Graffiti, keinesfalls berufliche, freiberufliche und anderen freischaffenden und kreativ arbeitenden Künstlern angesprochen werden und die Hinweise und Verlinkungen zu deren Seiten als positiv zu betrachten sind. Bewusst habe ich mir die Seite was-one.de ausgewählt und möchte euch wirklich empfehlen dort hinzugehen, euch das anzusehen und sich eben begeistern zu lassen.

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